Leitmotiv 025: Über Brüssel-Straßburg-Berlin, Lobbyismus, Schlaf, Startups, Netflix und die EFF – mit Julia Reda

 

Für Folge 25 habe ich mich mit Julia Reda getroffen. Julia ist die Abgeordnete der Piratenpartei im EU-Parlament, Vizepräsidentin der Fraktion Grüne/EFA und Mitglied im Rechtsausschuss, der sich federführend mit Fragen der Immaterialgüterrechte befasst. Wir reden über ihren Weg nach Brüssel, ihr Büro in Berlin, echten Lobbyismus, ihre ehemalige Band Drachelstaat, Schlafentzug, ihre Kindheit in Bonn, ihr Studium in Mainz, ihr Interesse an Startups und die komplizierte Frage um Digitales Rechtemanagement, Netflix und Pragmatismus. Zum Schluss gibt es noch eine Einladung zur openmind Konferenz.

Shownotes

 

Diesmal mit dabei:
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Ein Gedanke zu „Leitmotiv 025: Über Brüssel-Straßburg-Berlin, Lobbyismus, Schlaf, Startups, Netflix und die EFF – mit Julia Reda

  1. Das mit dem “Netflix and Chill”-Ding von der EFF hat ja noch einen weiteren Hintergrund. Nicht nur spielt es auf die “Drugs, not even once”-Kampagne an, sondern auch darauf dass “Netflix and Chill” unter US-Jugendlichen zu einem Synonym für Sex (vor ein paar Jahren war das hier “DVDs gucken” ja ähnlich) geworden ist. Das ging zu dem Zeitpunkt wo der EFF-Mensch das getwittert hat grad so als Mem durchs US-Netz, was den ganzen Kommentar noch ein wenig lustiger macht

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