Leitmotiv 028: Über Verpackungen, Pornographie, Burnout, Bill Murray, peinliche Vorträge und Sibirien – mit Milena Glimbovski

 

Für Folge 028 habe ich mich nur wenige Meter von zu Hause zu Milena Glimbovski eingeladen. Milena ist Mitgründerin und Geschäftsführerin von »Original Unverpackt« und hat nicht mal eine Stunde vor Aufzeichnung des Podcasts ihre zweite Crowdfunding-Kampagne gestartet. Wir reden über Verpackungen und einen zero-Waste-Lebensstil, Pornographie, Professionalisierung, eine Fahrt im Nachtzug mit Bill Murray, Burnout, Meditation und Ein Guter Plan, ihren TedX-Vortrag, peinliche Vortragssitationen, ihre wenigen Erinnerungen an eine Kindheit in Sibirien, Kakteen und Sukkulenten und natürlich über Serien.

A propos Crowdfunding: Ab sofort könnt Ihr Leitmotiv über Patreon unterstützen und zum Beispiel den mitgebrachten Kuchen (er war wieder gut!) mitfinanzieren.

Shownotes

VORSTELLUNG

PORNOGRAPHIE

PRIVAT UND ÖFFENTLICH

ORIGINAL UNVERPACKT

CROWDFUNDING

EIN GUTER PLAN

ENTSPANNEN

TEDX

IM NACHTZUG MIT BILL MURRAY

KAKTEEN UND SUKKULENTEN

SERIEN

Diesmal mit dabei:
avatar Caspar Clemens Mierau Amazon Wishlist Icon Flattr Icon Bitcoin Icon
avatar Milena Glimbovski Flattr Icon

9 Gedanken zu „Leitmotiv 028: Über Verpackungen, Pornographie, Burnout, Bill Murray, peinliche Vorträge und Sibirien – mit Milena Glimbovski

  1. Kleine Korrektur: Du machst monatliche eine Umsatzsteuervoranmeldung, keine Umsatzsteuererklärung. Diese macht man 1x pro Jahr, quasi als “Abschluss” der Umsatzsteuer. 🙂

    Ich persönlich finde es vorteilhaft, wenn man als Selbständige_r oder FreiberuflerIn zumindest seine laufende Buchhaltung im eigenen Haus macht. Den Jahresabschluss kann dann der Steuerberater machen. Aber laufende Daten selbst machen hat den unschlagbaren Vorteil, dass man seine Finanzen gut bzw. besser kennt und auch im Blick hat, wie es sich entwickelt etc.

    • Du hast natürlich Recht – es sind nur Voranmeldungen. Ich nehme es mittlerweile da verbal nicht mehr ganz so genau, weil es für Außenstehende eh verwirrend ist (zum Beispiel auch, dass Umsatzsteuer und Mehrwertsteuer nicht völlig verschiedene Dinge sind).

      Einen Überblick über meine Finanzen habe ich auch ohne eigene Buchführung: Ich bekomme sehr detaillierte Monatsaufstellungen. Da ich eigentlich alles elektronisch bezahle, funktioniert auch meine automatische Ausgabenklassifikation in MoneyMoney gut genug, um Tendenzen zu erkennen. Ich denke aber immer wieder drüber nach, das eventuell wieder selber zu machen. Mal sehen… 🙂

  2. Zu zwei Themen habe ich noch Fragen/ Bemerkungen:

    Verpackungen:
    Der Laden erhält, wie im Podcast erzählt wurde, Großpackungen von den Herstellern. Sind die wirklich weniger materialaufwendig als die normalen Verpackungen? Ist das überhaupt möglich, wenn das zermatschen oder zerkrümeln von Lebensmitteln verhindert werden muss?

    Crowdfunding:
    Ich finde es etwas problematisch, wenn Geschäftsideen über diesen Weg finanziert werden. Die Spender/innen erhalten im Normalfall nur ein Goodie-Bag, aber die Gewinne – anders als bei normalen Investoren – verbleiben bei den Gründer/innen. Das ist also das klassische Risiken vergesellschaften aber Gewinne privatisieren. Moralisch okay finde ich das nicht. Wäre ein Genossenschaftsmodell nicht evl. passender gewesen, um das Projekt zu starten?

Kommentar verfassen